Optimale
Anlagenauslastung (OEE) -
Realisieren Sie Ihr gesamtes Potential!
Wir begrüßen Sie herzlich zum IFS E-Newsletter im
Juli. In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Thema
Anlagenauslastung. Overall Equipment Efficiency (OEE)
ist eine zentrale Kennziffer, die seit Jahren in
anlagenintensiven Branchen genutzt wird. Als Pionier bei
der Entwicklung von OEE-Lösungen hat IFS bereits die
dritte Generation seiner OEE-Komponente MaxOEE für IFS
Applications 7 entwickelt. Die Lösung umfasst eine
breite Palette an Funktionalitäten, die Unternehmen
dabei helfen, einen maximalen Auslastungsgrad ihrer
Anlagen zu erzielen.
IFS World Conference 2007
Die IFS aus Skandinavien – der Heimat überlegenen
Designs –
enthüllt und präsentiert die neu entwickelte Benutzer
Oberfläche auf der
IFS World Conference
(15.-17. Oktober 2007). Genau wie die Designs
von Apple als führend und einfach in der Anwendung
angesehen werden, wird dieser Fortschritt der IFS in
Sachen Benutzerfreundlichkeit und –Produktivität als ein
Meilenstein der Branche angesehen werden. Heutzutage
akzeptieren die Anwender an ihrem Arbeitsplatz keine
Benutzeroberflächen, die verglichen mit den Programmen
die Sie in Ihrer Freizeit nutzen „alt“ aussehen. Sie
sind an moderne, einfach zu nutzende Software mit
leistungsfähigen Funktionen wie die Suchmaschine von
Google gewöhnt. Warum hat dies bisher noch keinen Einzug
in den Bereich der Unternehmenssoftware gehalten? Wie
immer, wenn sich das Design einen Schritt
weiterentwickelt ist Skandinavien federführend.
Entdecken Sie die neuen Möglichkeiten!
Trainingsprogramm
sowie die Online-Anmeldung!
Weitere Informationen
zur IFS World Conference Themenschwerpunkt
Die Anlagenauslastung und damit die Effizienz der
Produktion ist in der Regel Schwankungen unterworfen.
Veränderungen der Produktionsgeschwindigkeit,
außerplanmäßige Unterbrechungen und
Qualitätsschwankungen können schwerwiegende Auswirkungen
auf Lieferzeiten, Produktionsplanung und Kalkulation
nach sich ziehen. Daraus können unmittelbar negative
betriebswirtschaftliche Effekte resultieren. Abhilfe
schafft eine Unternehmenslösung, die in der Lage ist,
die Leistung aller Anlagen bis in Detail hinein zu
überwachen. Erst dadurch lässt sich eine optimale
Auslastung und damit Effizienz erzielen. Obwohl das
OEE-Konzept seit einigen Jahren als Schlüsselkennziffer
in anlagenintensiven Branchen weit verbreitet ist, fehlt
es vielen OEE-Lösungen jedoch an der nötigen
funktionalen Tiefe, alle kritischen Daten zu erfassen.
Hier setzt IFS mit seiner Lösung MaxOEE an, die eine
ausgeklügelte Funktionalität bereitstellt, um alle
erforderlichen Informationen über den Leistungsstatus
der Anlagen zu erfassen und leicht zugänglich zu machen.
Anhand dieser aussagekräftigen Daten sind die
verantwortlichen Stellen immer vollständig informiert
und in der Lage, schnell und effizient zu reagieren.
MaxOEE ist eine Echtzeit-Lösung für die strategische
Überwachung und Analyse von Produktionsdaten. Durch die
nahtlose Erfassung aller produktionsrelevanten
Kennzahlen liefert MaxOEE den Unternehmen die
notwendigen Informationen, um fundierte Entscheidungen
zu treffen, egal ob es sich um strategisches
Personal-Management, Anlageninvestitionen oder
unternehmensweites Anlagenmanagement handelt. Die Lösung
bietet detaillierte Analysen, die sowohl von den
Fertigungsspezialisten als auch dem Management genutzt
werden können. Durch gezielten Informationsaustausch ist
die vollständige Unterstützung der Zusammenarbeit
verschiedener Bereiche wie Techniker, Management,
Instandhaltung und Entwicklung gegeben. Eingebundene
Visualisierungs-Instrumente wie unterschiedliche
Diagramme und Verzeichnisbäume erleichtern die
Bearbeitung und Interpretation großer Datenmengen.
Offene und frei zugängliche Schnittstellen ermöglichen
zudem die schnelle und einfache Erfassung von
Echtzeit-Daten sowie die Nutzung verschiedener
Branchenstandards bei gleichzeitiger kompletter
Verbindung zu den anderen Komponenten von IFS
Applications.
Weitere
Informationen
Editorial
ERP hat sich in den letzten Jahren zu einer
geschäftskritischen Applikation entwickelt, die alle
wesentlichen Unternehmensbereiche vernetzt und zeitnahe
Entscheidungen mit soliden Informationen unterfüttert. Die langfristige Stabilität eines Unternehmens ist
daher in hohem Maße von der Kostentransparenz und
Nachvollziehbarkeit der Unternehmenszahlen und -prozesse
abhängig.
Nicht selten kommen jedoch unterschiedliche
Betriebssysteme, Datenbanken und ERP-Systeme zum
Einsatz, was bei den Verantwortlichen ein großes Wissen
hinsichtlich dieser Technologien, Systeme der
Querabhängigkeiten und deren Historie voraussetzt.
Daraus folgt aber meist zwangsläufig eine redundante
Datenhaltung. Der Ruf nach Konsolidierung wird in vielen
Unternehmen daher lauter.
Ein häufig unterschätzter Aspekt bei der
ERP-Konsolidierung ist die Langzeitbetrachtung (TCO) der
ERP-Investition und der damit verbundenen Folgekosten.
Es reicht eben nicht einfach aus, ein neues ERP-System
auszuwählen, welches möglichst viele Funktionalitäten
zur Verfügung stellt, um Geschäftsprozesse zu
unterstützen. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche
Konsolidierung ist die Auswahl eines flexiblen
ERP-Systems, das sich auch zukünftigen Anforderungen an
die Unternehmensprozesse schnell und einfach anpassen
lässt - wie IFS Applications.
Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Applications um seine Produktionsprozesse effizienter zu
gestalten, schneller reagieren zu können und mehr
Transparenz bezüglich der Anlagenauslastung zu erzielen.
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