24. Juli 2007


Optimale Anlagenauslastung (OEE) -
Realisieren Sie Ihr gesamtes Potential!


Wir begrüßen Sie herzlich zum IFS E-Newsletter im Juli. In dieser Ausgabe widmen wir uns dem Thema Anlagenauslastung. Overall Equipment Efficiency (OEE) ist eine zentrale Kennziffer, die seit Jahren in anlagenintensiven Branchen genutzt wird. Als Pionier bei der Entwicklung von OEE-Lösungen hat IFS bereits die dritte Generation seiner OEE-Komponente MaxOEE für IFS Applications 7 entwickelt. Die Lösung umfasst eine breite Palette an Funktionalitäten, die Unternehmen dabei helfen, einen maximalen Auslastungsgrad ihrer Anlagen zu erzielen.

IFS World Conference 2007

Die IFS aus Skandinavien – der Heimat überlegenen Designs – enthüllt und präsentiert die neu entwickelte Benutzer Oberfläche auf der IFS World Conference (15.-17. Oktober 2007). Genau wie die Designs von Apple als führend und einfach in der Anwendung angesehen werden, wird dieser Fortschritt der IFS in Sachen Benutzerfreundlichkeit und –Produktivität als ein Meilenstein der Branche angesehen werden. Heutzutage akzeptieren die Anwender an ihrem Arbeitsplatz keine Benutzeroberflächen, die verglichen mit den Programmen die Sie in Ihrer Freizeit nutzen „alt“ aussehen. Sie sind an moderne, einfach zu nutzende Software mit leistungsfähigen Funktionen wie die Suchmaschine von Google gewöhnt. Warum hat dies bisher noch keinen Einzug in den Bereich der Unternehmenssoftware gehalten? Wie immer, wenn sich das Design einen Schritt weiterentwickelt ist Skandinavien federführend. Entdecken Sie die neuen Möglichkeiten!
Trainingsprogramm sowie die Online-Anmeldung!
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Themenschwerpunkt

Die Anlagenauslastung und damit die Effizienz der Produktion ist in der Regel Schwankungen unterworfen. Veränderungen der Produktionsgeschwindigkeit, außerplanmäßige Unterbrechungen und Qualitätsschwankungen können schwerwiegende Auswirkungen auf Lieferzeiten, Produktionsplanung und Kalkulation nach sich ziehen. Daraus können unmittelbar negative betriebswirtschaftliche Effekte resultieren. Abhilfe schafft eine Unternehmenslösung, die in der Lage ist, die Leistung aller Anlagen bis in Detail hinein zu überwachen. Erst dadurch lässt sich eine optimale Auslastung und damit Effizienz erzielen. Obwohl das OEE-Konzept seit einigen Jahren als Schlüsselkennziffer in anlagenintensiven Branchen weit verbreitet ist, fehlt es vielen OEE-Lösungen jedoch an der nötigen funktionalen Tiefe, alle kritischen Daten zu erfassen. Hier setzt IFS mit seiner Lösung MaxOEE an, die eine ausgeklügelte Funktionalität bereitstellt, um alle erforderlichen Informationen über den Leistungsstatus der Anlagen zu erfassen und leicht zugänglich zu machen. Anhand dieser aussagekräftigen Daten sind die verantwortlichen Stellen immer vollständig informiert und in der Lage, schnell und effizient zu reagieren.

MaxOEE ist eine Echtzeit-Lösung für die strategische Überwachung und Analyse von Produktionsdaten. Durch die nahtlose Erfassung aller produktionsrelevanten Kennzahlen liefert MaxOEE den Unternehmen die notwendigen Informationen, um fundierte Entscheidungen zu treffen, egal ob es sich um strategisches Personal-Management, Anlageninvestitionen oder unternehmensweites Anlagenmanagement handelt. Die Lösung bietet detaillierte Analysen, die sowohl von den Fertigungsspezialisten als auch dem Management genutzt werden können. Durch gezielten Informationsaustausch ist die vollständige Unterstützung der Zusammenarbeit verschiedener Bereiche wie Techniker, Management, Instandhaltung und Entwicklung gegeben. Eingebundene Visualisierungs-Instrumente wie unterschiedliche Diagramme und Verzeichnisbäume erleichtern die Bearbeitung und Interpretation großer Datenmengen. Offene und frei zugängliche Schnittstellen ermöglichen zudem die schnelle und einfache Erfassung von Echtzeit-Daten sowie die Nutzung verschiedener Branchenstandards bei gleichzeitiger kompletter Verbindung zu den anderen Komponenten von IFS Applications.
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Editorial

ERP hat sich in den letzten Jahren zu einer geschäftskritischen Applikation entwickelt, die alle wesentlichen Unternehmensbereiche vernetzt und zeitnahe Entscheidungen mit soliden Informationen unterfüttert. Die langfristige Stabilität eines Unternehmens ist daher in hohem Maße von der Kostentransparenz und Nachvollziehbarkeit der Unternehmenszahlen und -prozesse abhängig.

Nicht selten kommen jedoch unterschiedliche Betriebssysteme, Datenbanken und ERP-Systeme zum Einsatz, was bei den Verantwortlichen ein großes Wissen hinsichtlich dieser Technologien, Systeme der Querabhängigkeiten und deren Historie voraussetzt. Daraus folgt aber meist zwangsläufig eine redundante Datenhaltung. Der Ruf nach Konsolidierung wird in vielen Unternehmen daher lauter.

Ein häufig unterschätzter Aspekt bei der ERP-Konsolidierung ist die Langzeitbetrachtung (TCO) der ERP-Investition und der damit verbundenen Folgekosten. Es reicht eben nicht einfach aus, ein neues ERP-System auszuwählen, welches möglichst viele Funktionalitäten zur Verfügung stellt, um Geschäftsprozesse zu unterstützen. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Konsolidierung ist die Auswahl eines flexiblen ERP-Systems, das sich auch zukünftigen Anforderungen an die Unternehmensprozesse schnell und einfach anpassen lässt - wie IFS Applications.

Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Neues auf der IFS Homepage

 

Für Sie gelesen: 


IFS-Rallye – ungewöhnliche Wege auf der Suche nach neuen Mitarbeitern

 

IFS Anwenderbericht

Der global agierende, schwedische Papierhersteller SCA setzt auf IFS Applications um seine Produktionsprozesse effizienter zu gestalten, schneller reagieren zu können und mehr Transparenz bezüglich der Anlagenauslastung zu erzielen.

Kontakt zu IFS

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Feuchtinger, Director Consulting Support, IFS Central Europe

 
IFS DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG, Am Weichselgarten 16, D-91058 Erlangen, Deutschland,
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Geschäftsführer: Wilfried Gschneidinger
IFS (XSSE: IFS) ist ein weltweit agierender Anbieter von Unternehmensanwendungen. Das Portfolio von IFS umfasst Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, schnell auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren. Vorhandene Ressourcen können dadurch flexibler genutzt werden, um so eine bessere Business-Performance und signifikante Wettbewerbsvorteile zu erzielen, IFS wurde 1983 gegründet und beschäftigt heute ca. 2.600 Mitarbeiter weltweit. Mit IFS Applications hat IFS die erste komponentenbasierte ERP-Software auf den Markt gebracht. Aktuell ist die siebte Generation verfügbar. Die Komponentenarchitektur umfasst Lösungen, die sich durch ein einfaches Konzept hinsichtlich Implementierung, Betrieb und Upgrade-Fähigkeit auszeichnen. IFS Applications ist in 54 Ländern in über 22 Sprachen verfügbar.
IFS kann eine Benutzerbasis von über 600.000 Anwendern in sieben vertikalen Schlüsselbranchen vorweisen: Automobilindustrie, High-Tech, Maschinen- & Anlagenbau, Prozessindustrie, Service & Facility Management, Telekommunikation & Energieversorgung sowie Luftfahrt & Verteidigung. IFS Applications bietet umfangreiche ERP-Funktionalität ein­schließlich Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Product Lifecycle Management (PLM), Corporate Performance Management (CPM), Enterprise Asset Management (EAM) sowie Maintenance Repair and Overhaul (MRO). http://www.ifsde.com/